Wie viele andere Menschen auch empfinde ich eine gewisse Bewunderung für Menschen, die sich historisch als sogenannte Universalgenies entpuppt haben. Imhotep, Leonardo Da Vinci, Gottfreid Wilhelm Leibniz sind Namen bekannter Universalgelehrter.
Mit diesen Begriffen bezeichnet man Gelehrte / Forscher mit breit gestreuten Kenntnissen auf verschiedensten Gebieten.
In der heutigen Zeit wird so ein "Genius universalis" anscheinend schwer erkannt. Gleichwohl hat sich so ein verkanntes Genie geoutet – leise, in weiten Teilen unbemerkt und doch gekennzeichnet durch einen hohen Anspruch.
Ein Leben lang als Strippenzieher bei Siemens wohl intellektuell unterfordert hat er sich zum Grad eines "Gold-Ständers" (oder doch Gold-Fragant bei gutefrage.net) hochgearbeitet.
Er schreibt dort über sich selbst, über Expertenwissen in den folgenden Bereichen zu verfügen:
Hausboot
Wasserwege
Bootsurlaub
Sportbootführerschein
Irland,
masuren
Florida
themse
Finanzen
England
mecklenburgische
norfolk-broads
Banken
Börse
Bank
reise
Aktie
USA
Ausland
Steuern
Zivilrecht
Kulturreisen
Und in der ihm eigenen Bescheidenheit listet er folgende Gebiete nur als Hobby und nicht als "Expertenthemen" auf:
Boating, Reisen, Lesen, Bücher, Betriebswirtschaft, Logistik, Supply chain, Technik, Geschichte, Archälogie, Internet, Bienenzucht, Pfadfinderführer Maschinenbau, Kelten, Katzen, Tiere
Ein lesenswertes Beispiel seines Expertenwissen im Bereich Recht/Zivilrecht findet sich übrigens hier.
Ganz gleich ob man solche Gestalten nun als positives oder negatives Zeichen unserer Kultur und Gesellschaft sieht … so sind sie doch auf jeden Fall ein zwingender Beweis für die Notwendigkeit der pharmazeutischen und medizinschen Forschung. 

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